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leaky gut Syndrom

Leaky Gut Syndrom

“Leaky Gut” kommt aus dem englischen und bedeutet “löchriger Darm” oder auch “undichter Darm”. Es ist eine Barrierestörung im Dünndarm.

Dadurch können Giftstoffe, Allergene und Krankheitserreger in den Blutkreislauf gelangen. Das begünstigt die Entstehung von Entzündungen, Infektionen, Allergien und Autoimmunerkrankungen. Durch die richtige Ernährung und Lebensführung lässt sich das “Leaky Gut Syndrom”gut behandeln und reparieren.

Das sollte man auch umgehend in Angriff nehmen. Denn vielleicht hast Du auch schon mal von der Darm-Hirn Achse gehört. Wichtige Hormone die unsere Stimmung beeinflussen werden im Darm produziert und von dort aus an unser Gehirn gesendet. Bleiben diese aus, sinkt die Laune in den Keller.

 
Woran merkt man das man betroffen ist?
 
Betroffene klagen über chronische Müdigkeit und fühlen sich oft schlapp und Lustlos. Ausserdem können folgende Symptome auftreten:
  • Hautunreinheiten
  • Blähungen
  • Aufgedunsene Haut
  • Allergien und Heuschnupfen
  • Flüssiger Stuhlgang, Durchfall
  • Fibromyalgie
  • Hauterkrankungen
  • Haarausfall
  • Reizdarm
Transformation Hannover
 
 
 

Was tun beim Leaky Gut Syndrom?

1. Darmreinigung Mit Flohsamenschalen und Bentonit lässt sich der Darm reinigen. Während die Flohsamen einen Schleim über die Darmwand legt und Rückstände reinigt, nimmt das Bentonit Giftstoffe auf und bindet sie. Dadurch können sie nicht mehr in die Blutbahn gelangen.

2. Darmsanierung Bei der Darmsanierung wird die Darmflora neu aufgebaut. Probiotische Darmbakterien veranlassen die Darmschleimhautzellen zu einer vermehrten Bildung der Tight Junctions. Diese sorgen dafür das sich die Darmschleimhaut wieder schliesst. Probiotika werden 1-2 mal zu den Mahlzeiten eingenommen.

3. Präbiotika Während Probiotika aus probiotischen Bakterien bestehen,  geht es bei Präbiotika um die Nahrung der Bakterien. Das ist z.b. Inulin. Hochwertige Darmkuren liefern die Präbiotika gleich mit.

Diese Lebensmittel solltest Du bevorzugen

Unsere Darmbakterien lieben Ballaststoffreiche Nahrungsmittel. Kartoffelgerichte, Gemüsesuppen, Gemüsesäfte und Sauerkraut solten häufiger auf Deinem Speisplan stehen. Achte auf Bioprodukte und unbehandelte Produkte. Wenn Du Nahrungsmittel in Ihrer natürlichen Form zu Dir nimmst und tierische Produkte reduzierst bist Du auf einem guten Weg.
 
Diese Lebensmittel solltest Du meiden
 
Nun wer hätte das gedacht? Zucker, Alkohol und Nikotin sind schädlich für unsere Darmflora und bringen sie aus dem Gleichgewicht. Auch Fertiggerichte sind für unsere Gesundheit nicht gerade förderlich. Ausserdem solltest Du Stress meiden und für ausreichend Entspannung sorgen. Denn Stress schlägt nicht nur auf den Magen sondern auch auf unsere Darmflora.

Tipp:

Für eine gesunde Darmflora solltest Du regelmäßig Darmsanierungen durchführen und Deinen Darm reinigen. In dem EthnoHealth Leitfaden findest Du eine 10 Tage Anleitung zur “Entschlackung”. Du wirst nach dieser Zeit bemerken, wie Du mehr Energie hast und wie körperliche Beschwerden abklingen. Es sind nur 10 Tage. Also etwas das leicht zu schaffen ist….

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